| Der
Unterschied zum Schwarzen Tee
Grüner und Schwarzer
Tee stammen grundsätzlich von der gleichen Pflanze. Doch bei der
Herstellung des Grünen Tees werden die Blätter nach der Pflückung
vorsichtig gedämpft und getrocknet. Dabei dürfen die Blätter
nicht brechen, damit kein Zellsaft austreten kann. Durch diese schonende
Verarbeitung wird, im Gegensatz zum Schwarzen Tee, auf die Fermentation,
das heißt auf den Oxidationsvorgang, verzichtet. So behält
der Grüne Tee sehr viele seiner gesunden Bestandteile und die grüne
Farbe.
Was ist drin im Grünen Tee?
Grüner Tee enthält
nur ca. ein Drittel der Koffeinmenge des Schwarzen Tees. Die Kombination
von Koffein und Katechin verschafft eine milde und doch anre-gende Wirkung,
die weniger auf den Kreislauf und mehr auf den Geist wirkt.
Sehr wichtig für
den Geschmack des Grünen Tees sind die Aminosäuren in den Teeblättern.
Sie machen bis zu sechs Prozent der Trockenmasse aus.
Weitere wertvolle Inhaltsstoffe des Grünen Tees sind: Vitamin A,
Vitamin B, Vitamin C, B2, B12, Calcium, Kalium, Phosphorsäure, Magnesium,
Kupfer, Zink, Nickel, Carotine und Fluor.
Seit Jahrtausenden
wird in China der Grüne Tee zur Vorbeugung und Heilung ungezählter
Krankheiten eingesetzt. In Europa findet er zunehmend Anerken-nung und
Freunde.
Zubereitung
Der Geschmack des
Grünen Tees ist von mehreren Faktoren abhängig.
Achten Sie bei der Zubereitung auf folgendes:
Teemenge pro Liter:
8 - 10 g
Wassertemperatur: 70° - 80°
Brühzeit: 1 - 2 Minuten
Am besten entfaltet
sich der Geschmack des Grünen Tees, wenn Sie den Tee lose in die
Teekanne geben, ziehen lassen und dann abgiessen.
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